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Liste der Artikel

 

→ Können Hologramme und Avatare Zoom-Videoanrufe ersetzen?

→ Gianluca Gerosa: “Metaverse ist dabei, das Bankwesen zu revolutionieren”

→ Braucht man eigentlich eine Firmensprache, und muss das unbedingt Englisch sein?

 

 


Können Hologramme und Avatare Zoom-Videoanrufe ersetzen?

 

Am 19. August kündigte Facebook seine neue Technologie Horizon Workrooms an, die Virtual-Reality-Headsets verwendet, um Kollegen als Avatare in einem simulierten Besprechungsraum zusammenzubringen. Das Unternehmen setzt darauf, dass das Aufsetzen eines VR-Headsets uns nicht nur helfen könnte, die gefürchteten Zoom-Anrufe zu vermeiden, sondern auch die Alchemie der persönlichen Zusammenarbeit neu zu erschaffen. … hier.


Gianluca Gerosa: “Metaverse ist dabei, das Bankwesen zu revolutionieren”

 

Die erste Person, die den Begriff “Metaverse” als Bechreibung eines Konzepts vorstellte, war kein Computerfreak, sondern der Science-Fiction-Autor Neal Stephenson. In seinem Buch Snow Crash beschrieb er Metaverse als eine parallele Realität, die von Avataren bevölkert wird, die sich im dreidimensionalen Raum bewegen, Erfahrungen austauschen und anstelle von echten Menschen miteinander interagieren. Und as immerhin hat er sich vor mehr als 30 Jahren ausgedacht. … hier.


Braucht man eigentlich eine Firmensprache, und muss das unbedingt Englisch sein?

 

Hier ist ein kurzer Videoclip des “Harvard Business Review”, ein Interview mit Harvard Business School professor Tsedal Neeley bezüglich der Frage, ob Unternehmen eine Unternehmenssprache brauchen und wenn ja, welche das dann sein könnte. Den ganzen Artikel mit vielen zusätzlichen Informationen finden Sie … hier.


 

 

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